Hüfthoches Gras, Felsbänder, Krummholz und Lawinenkegel beeinflussen Sicht und Stabilität. Wir wählen Standorte über Sichtdreiecke, testen aus realer Gehhöhe und berücksichtigen Winterlinien. Abstand zu sensiblen Biotopen, Rücksicht auf Weidewirtschaft und Hangwasser sind Pflicht. Kleine Vor-Ort-Verschiebungen von wenigen Metern entscheiden oft über Lesbarkeit und Lebensdauer, während sie gleichzeitig Pflegedienste vereinfachen und die Landschaft respektvoll behandeln.
Holz fügt sich warm ein, verlangt Pflege und schützt mit geeigneten Lasuren. Aluminium widersteht Nässe, braucht gute Kantenbearbeitung gegen Verletzungen. Reflexfolien erhöhen Nachtsicht ohne Scheinwerfereffekt. Schraubverbindungen statt Verklebung erleichtern Austausch. Jede Wahl wird gegen Transportaufwand, Emissionen, Recyclingpfade und Vandalismusresistenz abgewogen, damit Orientierung nicht nur heute, sondern langfristig zuverlässig, bezahlbar und reparaturfreundlich bleibt.